Was passiert, wenn die Sprache der Wissenschaften auf die Sprache der performativen Künste trifft?

Welche Zusammenhänge können hergestellt werden, um Menschen, die gewohnt sind, über Sachverhalte nachzudenken, durch künstlerische Strategien in ungewohnte Sachverhalte zu verstricken, über die sie dann anschließend neu wieder nachdenken?

Welche neuen Formen der öffentlichen Inszenierung, Darstellung und Versammlung laden dazu ein, sich auf die Produktivität der Fremdheit im Umgang mit Gegenständen und Situationen, mit Anderen und mit sich selbst einzulassen?

Wie werden Strategien und Methoden dieser Art von performativer Forschung in Studien- und Ausbildungsgänge integriert?